Baukunst in Baden
  BAUKUNST BADEN
 
        ". . . , sondern nur um die ehrwürdige, für ewig abgeschiedene Existenz der vergangenen Zeitalter in einem stillen  
        Gemüte zu verehren." Goethe, Italienische Reise
        Altstadt von Heidelberg  

Diese Website widmet sich zwei Themenbereichen der Baukunst in Baden


WANDERUNGEN DURCH DIE LÄNDER BADENS

In vier Bändern wird der Schönheit alter badischer Orte, insbesondere der Altstädte gedacht. Ihre Schönheit, im 20. Jahrhundert hinter dem "Dickicht" der Ansiedlungsperipherien beinahe verschwunden, ihre die feinen Baustile freigebende Schönheit wird hier gewahrt. Zu den Altstädten treten Badens Schlösser und Burgen, die Klosterkultur, die die verheerende Säkularistion des frühen 19. Jahrhunderts überstand, schließlich auch manch' Dorf, soweit malerischen Ortsprospekten der "lange Marsch" durch das modernistisch überformende 20. Jahrhundert gelang.
In Ergänzung zu den vier Bänden, wo die Artikel alphabetisch geordnet, bieten die "Kategorien" alternativ die Abschnitte über die Landkreise, die historischen Länder (vor Entstehung des Großherzogtums), Altstädte, Klöster, Burgen, Fachwerk, Tore und Türme (Stadtbefestigung), Renaissance-Schlösser, Barock-Schlösser und Landschaften.
Der Band "Über Baden hinaus" blickt abschließend  "über den Tellerrand hinaus", vornehmlich in die Nachbarschaft von Baden, worüber dessen Baukunst in einen weiteren Rahmen gestellt; dies jedoch ohne manch' weiten Blick zu versäumen. 
           

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IM STILE WEINBRENNERS

Der Klassizismus, wie er in unverwechselbarer Art, in wuchtig-kraftvoller Machart, in bildhafter Monumentalität von Friedrich Weinbrenner eingeführt wurde. Die Zeit dieser Baukunst umfasst im wesentlichen die ersten vier Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts - ein Zeitraum, der Weinbrenner zu einem der bedeutendsten deutschen Baumeister kürte.
IM STILE WEINBRENNERS gliedert sich in 7 Kapitel: auf eine "Einleitung" folgen "Sammlung 1 - 4", "Baumeister" und "Anhang".
In der "Sammlung 1" findet man die 50 schönsten Werke des badischen Klassizismus, welche über "Sammlung 2" um 50 ergänzende Gebäulichkeiten erweitert.
"Sammlung 3" schaut zu den Nachbarn des Großherzogtums, um den großen Einfluß Friedrich Weinbrenners zu verifizieren, indem Bauwerke vorgestellt werden, die die Vorbildlichkeit des Weinbrenner-Stiles nicht leugnen können.
"Sammlung 4" ergänzt die erste und zweite Sammlung durch weitere 100 Beispiele. Hierunter finden sich auch Vorzeigewerke, die ohne weiterers in die ersten zwei Sammlungen aufgenommen werden könnten.
Das Kapitel "Baumeister" stellt die wichtigsten Architekten des Weinbrenner-Klassizismus über ihre Gebäude vor.
Abschließend bringt das Kapitel "Anhang" bildliche Querverweise zu den vorangehenden Kapiteln, außerdem einen Teil der nicht wenigen zerstörten Werke des Weinbrenner-Stiles in Form alter Abbildungen.




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